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ACV Automobil-Club Verkehr - ACV Landesgruppe Süd e.V.
» Satzung
Satzung
der Landesgruppe Süd


 
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
 
 
1. Der Verein führt den Namen „ACV Automobil-Club Verkehr Landesgruppe Süd     e.V.“
 
 
2. Er ist eingetragener Verein mit Sitz in Nürnberg
 
 
3. Die Landesgruppe Süd ist eine rechtlich selbständige Gliederung des ACV             Automobil-Club Verkehr mit Sitz in Köln
 
 
4. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr
 
§ 2 Zweck, Ziel
 
1. Die Landesgruppe unterstützt ihre Mitglieder in Angelegenheiten der Mobilität. Sie fördert ihre Verbraucherinteressen und hilft bei der Lösung von Verkehrsproblemen.
Insbesondere strebt sie an.
- die individuelle Mobilität als unverzichtbaren Grundpfeiler der modernen Gesell-schaft zu erhalten,
- den Betrieb von Fahrzeugen unter Berücksichtigung des Natur- und Umwelt- schutzes so problemlos wie möglich zu gestalten,
- Hilfs- und Serviceangebote zu möglichst günstigen Bedingungen und Preisen zur Verfügung zu stellen,
- die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern,
- das Miteinander der verschiedenen Verkehrsträger zur Lösung der wachsenden Herausforderungen des Verkehrs zu fördern.

2. Die Landesgruppe Süd versieht in ihrem Bereich die ihr vom Präsidium des ACV übertragenen Aufgaben.
 

3. Die Landesgruppe verfolgt ideelle Ziele und strebt keine Gewinne an. Etwaige Überschüsse dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
 
§ 3 Mitgliedschaft

1. Mitglied der Landesgruppe Süd ist jedes ACV-Mitglied, das seinen ständigen
Wohnsitz im Bereich der Landesgruppe Süd hat. Der Bereich der Landesgruppe Süd, ist das Land Bayern.

2. Das Mitglied gehört außerdem dem seinen Wohnort zuständigen ACV-Ortsclub an, ist jedoch berechtigt, sich auch einem anderen ACV-Ortsclub anzuschließen.

3. Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft im ACV, erlischt gleichzeitig die Mitglied- schaft in der Landesgruppe Süd. Auf deren Vereinsvermögen hat das ausgeschie- dene Mitglied keinen Anspruch.
 
§ 4 Organisation

1. Die Landesgruppe gliedert sich in ACV-Ortsclubs, deren örtliche Zuständigkeits- bereiche durch die Landesgruppe bestimmt werden. Sie ist gleichzeitig überörtliche Interessenvertretung der ACV-Ortsclubs.

2. Die Gründung von Ortsclubs erfolgt allein mit Genehmigung der zuständigen Landesgruppe und in Abstimmung mit dem ACV-Präsidium.
 
§ 5 Organe

Die Organe der Landesgruppe sind:
a) die Landesgruppenversammlung, b) der Landesgruppenvorstand.
 
§ 6 Landesgruppenversammlung

1. Die ordentliche Landesgruppenversammlung findet alle zwei Jahre in den ersten   sechs Monaten des Jahres statt, in der die ACV-Hauptversammlung einberufen wird. Den Ablauf regelt die Geschäftsordnung.
An dieser nehmen teil:
a) die Delegierten der ACV-Ortsclubs,
b) der Landesgruppenvorstand,
c) die ersten Vorsitzenden der Ortsclubs, bei Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende.
Die Revisoren der Landesgruppe nehmen ohne Stimmrecht teil.

2. Der Landesgruppenvorstand gibt den Termin der Landesgruppenversammlung den ACV-Ortsclubs und die ihnen zustehende Zahl der Delegierten mindestens drei Monate vorher bekannt. Gleichzeitig ist das ACV-Präsidium zu unterrichten. Delegierte der ACV-Ortsclubs können nur beitragspflichtige Mitglieder sein. Je angefangene 1.500 beitragspflichtige Mitglieder ist ein Delegierter zu benennen. Maßgeblich ist der beitragspflichtige Mitgliederbestand am 1. Januar des Jahres, in dem die Landesgruppenversammlung stattfindet.

3. Zur Landesgruppenversammlung hat der Landesgruppenvorstand mindestens drei Wochen vor dem Veranstaltungstermin unter Bekanntgabe der vorläufigen Tagesordnung und der Anträge schriftlich einzuladen.

4. Antragsberechtigt für die Landesgruppenversammlung sind der Landesgruppenvorstand und die ACV-Ortsclubs. Anträge sind mindestens sechs Wochen vor dem Termin der Landesgruppenversammlung beim Landesgruppenvorstand schriftlich einzureichen. Bei später eingehenden Anträgen entscheidet die Landesgruppenversammlung selbst, ob sie behandelt werden.

5. Die Landesgruppenversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder erschienen ist.

6. Die Landesgruppenversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Beschlüsse werden in ihrem Wortlaut in die Niederschrift der Landesgruppenversammlung aufgenommen, wobei das Abstimmungsergebnis anzu-geben ist. Die Stimmberechtigung ist nicht übertragbar.

7. Für eine Änderung der Satzung ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit der zur Landes-gruppenversammlung erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

8. Die Landesgruppenversammlung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung, der stellvertretende Vorsitzende. Sind beide verhindert, so wählt die Versammlung einen Versammlungsleiter.

9. Der Landesgruppenversammlung obliegt insbesondere:
a) die Entgegennahme des Geschäftsberichtes,
b) die Entgegennahme des Finanzberichtes,
c) die Entgegennahme des Berichtes der Revisoren,
d) die Entlastung des Landesgruppenvorstandes,
e) die Wahl des Landesgruppenvorstandes,
f) die Wahl der Delegierten zur Hauptversammlung des ACV,
g) die Wahl der Revisoren,
h) die Änderung der Satzung,
i)  die Beratung und Beschlussfassung über eingereichte Anträge.

10. Über jede Landesgruppenversammlung wird eine Niederschrift gefertigt, die alle Beschlüsse mit Angabe der Abstimmungs- und Wahlergebnisse enthalten muss. Sie ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterschreiben und wird den stimmberechtigten Teilnehmern und den Revisoren der Landesgruppenversammlung zugestellt. 

11.Eine außerordentliche Landesgruppenversammlung wird auf Beschluss des
Landesgruppenvorstandes einberufen. Sie muss auch einberufen werden, wenn dies von mindestens einem Drittel der Delegierten schriftlich beantragt wird, die für die letzte ordentliche Landesgruppenversammlung gewählt wurden. Sie hat spätestens zwei Monate nach Beschlussfassung durch den Landesgruppenvorstand oder nach Eingang des Antrages der Delegierten stattzufinden. An ihr nehmen die für die letzte ordentliche Landesgruppenversammlung gewählten Delegierten, sowie die unter § 6 Ziff. 1 genannten Personen teil. Die außerordentliche Landesgruppenversammlung kann nur über die Gegenstände beschließen, die bei der Einberufung auf die Tagesordnung gesetzt worden sind. Für den Ablauf der außerordentlichen Landesgruppenversammlung gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Landesgruppenversammlung.
 
§ 7 Landesgruppenvorstand

1. Der ehrenamtliche Landesgruppenvorstand besteht aus bis zu sieben Mitgliedern. Davon wird ein Mitglied vom ACV-Präsidium als Geschäftsführer delegiert. Die Voraussetzung zu einer Wahl in den Vorstand ist die Mitgliedschaft im ACV. Endet die Mitgliedschaft im ACV während einer Wahlperiode, dann erlischt gleichzeitig auch die Funktion im Vorstand.

2. Der Landesgruppenvorstand wird auf die Dauer von vier Jahren gewählt, und zwar für die Zeit bis zur Beendigung der Landesgruppenversammlung, die im vierten Jahr nach der Wahl stattfindet. Scheidet ein gewähltes Mitglied des Landesgruppenvorstandes vor Ablauf der Amtszeit aus, ist ein neues Vorstandsmitglied bis zur ausstehenden turnusmäßigen Neuwahl durch die ordentliche Landesgruppenversammlung von dem Vorstand kommissarisch zu berufen.

3. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende bilden den Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind einzeln vertretungsberechtigt.

4. Der Landesgruppenvorstand ist beschlussfähig, wenn er ordnungsgemäß einberufen wurde und insgesamt mit dem Vorsitzenden - in dessen Abwesenheit mit dem stellvertretenden Vorsitzenden - die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden - in seiner Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden - den Ausschlag.

5. Der Landesgruppenvorstand führt die Geschäfte der Landesgruppe. Er nimmt alle Aufgaben wahr, die von grundsätzlicher Bedeutung sind. Der Landesgruppenvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Er darf die Erledigung laufender Geschäfte einem geschäftsführenden Landesgruppenvorstand übertragen.

Dem Landesgruppenvorstand obliegen im Besonderen:
a) die Aufstellung von Arbeitsplänen und Geschäftsordnungen,
b) die Aufstellung eines Finanz- und Wirtschaftsplanes
c) die Aufstellung des Jahresabschlusses,
d) die Finanzverwaltung,
e) die Vorbereitung der Landesgruppenversammlung.

6. Über jede Sitzung des Landesgruppenvorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen.
 
§ 8 Revisoren

1. Die Prüfung des Rechnungswesen und der Jahresabschlüsse der Landesgruppe und ihrer Gliederungen obliegt den von der Landesgruppenversammlung gewählten zwei Revisoren, die auf die Dauer von vier Jahren gewählt werden.

2. Die satzungsmäßige Verwendung der Geldmittel kann außerdem durch die       Revisionskommission des ACV geprüft werden.
 
§ 9 Vereinstätigkeiten

1. Die Landesgruppe ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt- schaftliche Zwecke. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der
Landesgruppe fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
 
§ 10 Auflösung

1. Die Auflösung der Landesgruppe kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Landesgruppenversammlung mit Zwei-Drittel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

2. Die Liquidation sowie die Bestellung der Liquidatoren erfolgt durch das Präsidium des ACV in Köln.

3. Das Vermögen der Landesgruppe fällt im Falle der Auflösung dem ACV             Automobil-Club Verkehr zu.
 
§ 11 Ermächtigung

Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende erhalten die unwiderrufliche Ermächtigung, alle in Verbindung mit der Eintragung ins Vereinsregister infolge etwaiger behördlicher Zwischenverfügungen erforderlichen Änderungen bzw. Ergänzungen der Satzung zu beschließen und beim dafür zuständigen Amtsgericht anzumelden.

Neugefasst lt. Beschluss der Landesgruppenversammlung am 24. Mai 2014 und dem Eintrag in das Vereinsregister.

Vereinsregister-Nummer: 1224
Amtsgericht Nürnberg
 
 


 

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